Ballendorf

Zwischen Lone- und Hungerbrunnental auf der Flächenalb liegt unser ländlich strukturiertes Dorf, erstmals 1143 bezeugt, in einer Mulde am Beginn des zur Lone gehenden Mönchtals.

Den Dorfmittelpunkt bildet die im 13. Jahrhundert erbaute St. Martinskirche mit Wehrfriedhof, das 1825 erbaute Rathaus und der Brunnenplatz.

Nordöstlich des Dorfkerns begann in den 50er Jahren die erste Dorferweiterung, die laufend fortgeführt wird. Heute hat Ballendorf 666 Einwohner. Die Markung umfasst 1421 ha auf tiefgründigen Kalkverwitterungslehmen, beste Böden zur landwirtschaftlichen Nutzung.

Ballendorf hat ein reges Vereinsleben, der Sportverein als größter Verein betreibt am nördlichen Dorfrand an der Straße nach Mehrstetten ein Sportgelände mit 2 Fußballplätzen und Sportheim. Der dazugehörige Kinderspielplatz mit Grillstelle kann von jedermann genutzt werden.

Gut ausgebaute Radwege führen zu den umliegenden Gemeinden, ins Lone- und Hungerbrunnental. Im Gemeindewald Obere Häu befindet sich an der Straße nach Söglingen eine alte Sandgrube, heute wissenschaftlich weltbekannt als Fundstätte von Resten wie Wirbel und Zähne vor Urhaien und anderen Meerestieren, die einst im Jura Meer schwammen.